| ACHEMA: Freeman Technology weist den Weg zu Pulver-und Prozesskompatibilität |
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Halle 5.1 Stand F38
Welland (UK): Freeman Technology wird auf der ACHEMA 2009 vom 11.-15. Mai in Frankfurt sein komplettes Angebot für die mit Pulvern arbeitende Industrie präsentieren. Der FT4 Pulvertester von Freeman basiert auf einem einzigartigen prozessorientierten Konzept der Pulvercharakterisierung, das verarbeitenden Unternehmen jenen differenzierten Einblick in das Pulververhalten liefert, den sie benötigen, um ihre Pulver zu verstehen, Kompatibilität zwischen Pulvern und Anlagen zu erreichen sowie die Prozesse zu optimieren.
Das FT4 Pulverrheometer arbeitet mit verschiedenen Methoden, die schnelle Messungen des Scherverhaltens, der Schüttguteigenschaften und des dynamischen Verhaltens anhand relativ geringer Materialmengen ermöglichen. Zur Datenauswertung stützt sich Freeman nicht nur auf sein umfassendes Know-how, sondern bezieht auch die konkreten Erfahrungswerte des verarbeitenden Unternehmens ein. Die Ergebnisse geben häufig Hinweise darauf, warum sich manche Pulver in einer bestimmten Fertigungslinie „leicht“ verarbeiten lassen und andere nicht. Dieses Wissen bildet die Grundlage für eine effiziente Verarbeitung und ermöglicht die Entwicklung von Formulierungen, die leicht zu verarbeiten sind und die erforderlichen Leistungsmerkmale besitzen. Zudem ist es möglich, in Form von leicht messbaren Parametern die Merkmale von Materialien zu definieren, die für einen bestimmten Anlagenteil, beispielsweise ein Trichterfüllgerät oder eine Formenfüllanlage, optimal wären. Durch die Entwicklung von Formulierungen, die der definierten Spezifikation entsprechen, kann dann auch die Kompatibilität zwischen der Anlage und dem Pulver gesichert werden, so dass Qualität von Beginn an in dem Herstellungsprozess gewährleistet ist. Informationen zu Pressenotizen: Hier klicken (PRL308_GER)
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Reg Freeman, geschäftsführender Direktor von Freeman Technology, ist fest davon überzeugt: „Was die Effizienz der Pulververarbeitung betrifft, sind durch neue Technologien zur Analyse des Pulververhaltens in Verbindung mit der in Jahren erarbeiteten Praxiserfahrung noch Quantensprünge möglich. Ein konsistenter, effizienter Betrieb erfordert Pulvereigenschaften, die zu dem jeweiligen Verarbeitungsschritt passen. Insbesondere kommt es darauf an, zu verstehen, warum sich manche Pulver gut verarbeiten lassen und andere nicht.“








